Prüfungsangst und Blackout – selbstbewusst in Prüfungen mit Lernknacker-Lerncoaching

Lerncoaching für Schüler, Azubis, Studenten, Erwachsene, Eltern und Lehrer sowie Erzieher in Kelheim, Regensburg, Pfaffenhofen, Landshut und Ingolstadt

Wer kennt es nicht, wenn auf einmal die Prüfungsangst zuschlägt: weiche Knie, flauer Magen, zittern und flattern der Gliedmaßen, Angstschweiß auf der Stirn?

Das sind noch die harmloseren Anzeichen für eine solche Angst. Doch die Sorge vor der nächsten Probe kann ernst zu nehmende Folgen haben: Heftige Kopfschmerzen, rasender Puls, Übelkeit mit Erbrechen, heftiges Weinen, Schlafstörungen oder gar Depressionen können durch solche Nöte ausgelöst werden. Auch der berühmt berüchtigte „Filmriss“ ist oft eine Folge, wenn der Test die Angst auslöst.

Prüfungsangst:
bewusst oder unbewusst?

Die meisten Menschen merken es, wenn die Prüfungsangst zuschlägt, an den oben genannten Symptomen. Aber auch unbewusst können Misserfolge die Folge sein, wenn man gelernt hat, ruhig und besonnen die einem gestellten Aufgaben bearbeitet und dennoch ein schlechtes Ergebnis erzielt. Hier steckt nicht immer ein Konzentrationsproblem dahinter, wenn Leichtsinnsfehler passieren, denn der Aussetzer kann auch einfach durch die tief in uns schlummernden vergangenen Misserfolge und negativen Erfahrungen ausgelöst worden sein.

Werden diese Ängste nicht behoben, sind der Übertritt, der Schulabschluss, die Führerscheinprüfung oder auch das erste Vorstellungsgespräch in Gefahr, dass sie nicht bestanden werden.

Negative und positive Glaubenssätze – geprägt durch unsere Erfahrungen

Warum haben wir vor etwas Angst? Angst ist die Summe der negativen Erfahrungen, die wir gemacht haben. Wurden mir in einer gewissen Höhe die Knie weich, werde ich mich auch das nächste Mal daran erinnern und vermutlich noch mehr Höhenangst haben. Hat mich ein Hund gebissen, werde ich vermutlich das nächste Mal Panik haben, wenn ein Hund auf mich zukommt. Hier spricht man von Glaubenssätzen – eine Erfahrung, die man gemacht hat, wird bewertet.

Je nach Bewertung ist diese positiv oder negativ und löst Gefühle in uns aus. Diese werden durch körperliche Merkmale noch verstärkt und manifestierten sich somit in einem festen Glaubenssatz in uns. Bei negativen Erfahrungen lautet der Satz dann beispielsweise so: Ich habe Höhenangst, Angst vor Hunden, oder Angst vor der nächsten Klausur in Englisch.

Im Coaching arbeite ich hier speziell daran, negative Glaubenssätze in Positive umzuwandeln und dem Coachee Selbstvertrauen und innere Sicherheit zu geben für ein zukünftig sorgenfreies Lernen.

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